Mein 1. Geburtstag naht in sehr sehr grossen Schritten und da Viele diesen Blog mitverfolgen, will ich Heute weniger von den Tieren schreiben, sondern von mir, ganz "egoistisch", denn den Tieren geht es gut und dies ist ja "mein Blog" *zwinker*
Wobei Egoismus? Hmm das liegt mir eher fern,auch wenn jeder im Leben ne Portion davon benötigt, aber ich glaube von meiner Person sagen zu können, das ich mich nicht zu den Egoisten zähle und es auch nie werde ...
Dieser 1.Geburtstag nach meiner schwere Op,inneren Sepsis,Lebensgefahr,macht mich nachdenklich,denn vor genau 1 Jahr da lag ich in der Klinik und erfuhr wiedermal was es heißt geliebt zu werden, von der Familie,vom Partner,von den Freunden ...
Es geht wiedermal auf Weihnachten zu, der besinnlichen Zeit ,,,
Ich erinnere mich an so Vieles und vermisse auch diese Menschen,aktuell teils auch deren Nähe, aber sie wissen das dieser Umzug in den Oberharz sein musste und ich auch so immer da sein werde,denn zuhören kann ich weiterhin und auch helfen, wenn es mir möglich ist - ohne
mich dabei selber kaputt zu machen!
Sie alle waren so selbstlos und ich bekam wiedermal zu spüren was Nächstenliebe heisst und werde das diesen Menschen nie vergessen!
Im März 07, als ich zum 1. Mal auf Intensiv lag,stellten meine Freunde Ihr Leben auf den Kopf und ich konnte gesunden, weil ich ihnen vertrauen konnte...
Ricardo wurde aufgenommen und so gut es ging betreut,genau wie unsere Tiere ..
Eines Griff ins Andere ... Jeder war da, denn es gab eine funktionierende Gemeinschaft !
Dann lernte ich meinen Partner im Sommer 07 kennen,landete im November 07 erneut in der Klinik und es begang ein Drama ...
Wieder Intensivstation, ich erlebte dort Horroszenarien und habe Heute noch manmchmal Alpträume, höre das Piepen dieser Instrumente, das Stöhnen der Kranken im Nachbarbett ...
Dann landete ich gar im Zimmer "13°, weil ich innere Blutungen hatte, auf den Stationsflur zusammenbrach... ein unvergessener Schock für meinen Partner, denn das ist eigentlich das "Sterbezimmer!"
Ich dachte ich müsse sterben und eine "normal Op" entwickelte sich zum Fiasko und die Ärzte sorgten sich um mich, aber wir packten das!
Nach der Entlassung brauchte ich Wochen bzw Monate um zu gesunden ...
Meine Tochter nahm sich damals sogar Urlaub und reiste extra an um mir zur Seite zu stehen, mein grosser Sohn besuchte mich täglich in der Klinik, half wo er kann,und mein Partner kümmerte sich wie selbstverständlich um Kind & Tiere, den Haushalt ...
Freunde bauten meinen kleinen Sohn auf und halfen wo es nur ging ... ach es gab soviel Hilfe, ich bin immer wieder gerührt,wenn ich daran denke.
DAS war allerdings NICHT selbstverständlich, denn ein Teil der Gesellschaft ist Anders und dafür öffne ich immer mehr meine Augen, denn nichts ist heutzutage selbstverständlich ...
Auch war es nicht selbstverständlich wegen meines Partners,denn wir waren erst recht kurz ein Paar und er kannte es nicht plötzlich mit soviel Verantwortung im Leben zu stehen und sozusagen "ins kalte Wasser geschubst" zu werden! Es war ein Wahnsinn das er das Alles so toll managte!
Aber er tat es - aus Liebe und Respekt - völlig selbstlos!
Andere Männer hätten das warscheinlich nicht getan,denn unser Haushalt bedeutet oft "Arbeit", denn wir haben nun mal viele Tiere und mein kleiner Sohn ist auch nicht "einfach" ..
Mein Freund machte mit meinem Sohn die Hausaufgaben,putzte,kochte und war wahnsinnig bemüht um meine Gesundung - völlig selbstlos !
Freunde von mir stellten Ihr Leben komplett auf den Kopf um mich seelisch aufzubauen, unterstützen uns wo und wie es nur ging - ohne es mir je in diesem Jahr aufzurechnen, denn Alles geschah aus reiner Nächstenliebe - etwas an der es vielen Menschen in dieser Gesellschaft mangelt, enn Viele denken nur noch an sich und sind egoistisch, was mich "anwidert"!
Ich weiss das ich diese Menschen,welche auch vor 1 Jahr zu mir standen Tag & Nacht anrufen kann.sie da sind,mir zuhören und mir immer helfen weitere Hürden zu meistern und auch wenn uns jetzt aktuell eine neue Lebenskrise durchschüttelt, wissen wir das wir Hilfe haben,aufgefangen werden und wir in dieser Gemeinschaft "geborgen" sind, denn sie binden meinen Partner auch mit ein, welcher das Alles vorher in den Umfang nicht kannte ...
Ich weiss jetzt das ich krank sein "darf" und auch "alt" werden kann und habe keine Angst mehr davor, denn ich weiss das es immer Menschen gibt, auf die ich zählen kann und sie ähnlich denken und funktionieren wie ich.
Sie "motzen" zwar,äussern auch mal ehrliche Kritik,oder schütteln mit den Kopf das es jetzt gar 7 Katzen und 2 Hunde sind und wir am "Arsch der Welt" wohnen, aber sie verstehen mich (uns), sind da und respektieren mein (unser) Leben und verurteilen nicht!
Deshalb bin ich glücklich und werde ganz still meinen grossen Tag begehen,sozusagen "meinen 1. Geburtstag" und all den lieben Menschen eine Kerze anzünden und hoffen das ich auch für sie da sein kann,wenn sie mich brauchen, denn unsere Gesellschaft verroht!
Viele Menschen dieser Gesellschaft werden immer "egoistischer" und vergessen dabei Ihre Kinderstube,ihre Wurzeln ...
Tragen die Nase gen Himmel und rümpfen sie gar wenn sie arme, kranke oder alte Menschen sehen (bzw Tiere!)
Oft gehe ich an einem Altersheim vorbei,sehe manchmal die traurigen alten Menschen,welche oft verbittert wirken und "abgeschoben" wurden, weil sie ihren Familien zur Last wurden bzw sie Niemand mehr haben, welcher sich kümmern mag ...sie sich selbst überlassen werden !
Dabei können diese Menschen eine Bereicherung sein,wenn man ihnen zuhört,denn sie haben eine
grosse Weissheit und es macht Spaß mit ihnen zu reden, zuzuhören ..
Ich erlebe dazu täglich über mein "Hobby" dem Tierschutz wie achtslos mit Tierleben umgegangen wird.
Es macht mich traurig, denn viele Menschen sind gefühlslos bzw mit ihren eigen Streben nach Wohlstand uns Glück überfordert und verrohren dabei, werden Egoisten.
Es ist ungeheuerlich das alte oder kranke Menschen, genau wie Tiere abgeschoben werden und erlebe teils in Foren Diskussionen über die mögliche Einrichtung von Tötungstationen - für Tiere, denn es ist traurige Gewissheit das Tierheime kaum noch zu unterhalten sind und das macht mir Angst !
Selbst Altersheimen mangelt es an Allem, da der Staat auch da immer weniger investiert bzw die Krankenkassen usw ...
Wenn es nämlich je Tötungsstationen bzw Gaskammern für Tiere geben würde, dann sind die Gaskammern für Menschen in Altersheimen auch nur noch eine Frage der Zeit und darinn haben wir ja Übrung ... traurig traurig ...
Alte und kranke Menschen werden "weggesperrt", genau wie Tiere, das nennt sich dann "erfolgreiche Gesellschaft",zu der ich NIEMALS gehören möchte, da bin ich wirklich lieber "asozial" , denn so wird mein Leben manchmal genannt und biete meine Freundschaft & Hilfe an wo uns wie ich nur kann und möchte auch so bleiben!
Mein Streben ist es einen kleinen Job zu bekommen vlt im Tierheim oder im Altersheim umd dort zu helfen wo es bitter nötig ist, wo unsere "feine Gesellschaft" versagt und das Wort "Nächstenliebe" noch eine Bedeutung hat !
Ich will nie materiell "reich" sein,denn ich bin reich, da ich mich geborgen und aufgehoben
fühlen darf!
Ich möchte gesund sein und überleben können und mich "geborgen" fühlen - und guten Gewissens in den Spiegel schauen können, ich selber sein und bleiben!
Deshalb will ich meinen 1. Geburtstag nicht feiern, sondern mit diesen Schreiben der Menschen Gedenken, welche mir halfen und für mich da waren,als es mir sehr schlecht ging !!
DANKE an all diese Menschen ! Passt gut auf Euch auf - ich habe Euch lieb!
Ich denke an Euch
(die Namen alle zu nennen ist gar nicht möglich, aber ich weiss das Viele sich nun zu Recht angesprochen fühlen)
D A N K E das es Euch gibt !!
Ich bin sicher kein perfekter Mensch, manchmal keine gute Mutter, Partnerin, Schwester,
Tochter oder Freundin, aber ich bin ICH und werde es bleiben, meinen Weg gehen und
glücklich sein, weil es EUCH gibt !!![]()
mein "1. Geburtstag" naht ....
neuer Schnee
Tja, und kaum geniesst man noch die Herbstidylle, da ist es wieder Winter..
und unser Spanier Josh erfährt nun was das bedeutet und erobert den Schnee
Er findet das toll ...
Während wir Menschen dem Winter den Kampf ansagen *fg* 
Das Wetter führt dann auch dazu das jetzt zusammengerückt wird und gemeinsam am
Ofen liegen, dürfte nun zum Standard werden ;)
Leider hat Aslan einen erneuten Rückfall und der Hals ist wieder nakt ... *schnief*
Schade, denn Morgen werden er und Taran nun 3 Jahre alt und ich hoffe das ein alter Socken
und die richtige Medikation schnell Abhilfe schaffen. Den Kragen habe ich vorerst entfernt da er nun den nakten Hals gar aufscheuert ...
Herbstidylle
Während die Cats es bevorzugen am warmen Ofen zu liegen und mehr zu dösen,
sind wir "gezwungen" mit den Hunden raus zu gehen und unseren
Pflichten nachzukommen ....
Am Wochenende wurde dann sogar eine grosse Fichte gefällt, welche
uns im nächsten bzw übernächsten Jahr den Ofen anwärmen darf, wenn
das Holz gut trocknet.
Wir geniessen die letzten Herbsttage, bevor der Winter uns
fest im Griff hat. 

die vermutlich letzten Kraniche fliegen gen Süden 
und es wird still an meiner Lieblingsbank, denn nur noch wenige Besucher lassen
sich dort nieder um auf den herrlichen See zu schauen.
Die Hunde geniessen auch nochmal die Sonnenstrahlen:


.. eine wunderschöne Herbstidylle ist das.
News ...
Hier ein News - Update der Tierschutzengel ..
http://docs.google.com/View?docid=d6g8hzb_444fsqx36gv
Ich lese es ganz gerührt und bin "stolz" das Josh hier bei uns ist,
ein alter aber einzigartig toller Hund!
Weitere Infos gerne hier :
http://www.tierschutzengel.de
Pepita ist tot ....



Pepita .. Dein Weg im Leben wurde Gestern unter dramtischen Umständen zu früh beendet am
11.11 .... Du warst zu jung ...
Es tut mir furchtbar leid...

Geb Sally & Leon einen Nasenstubser von mir ... wir haben euch lieb !
Du wirst immer in meinen Herzen sein ! Schlaf gut Liebes ......
Die Erinnrungen an Dich bleiben, denn Du wurdest mir in die Hand geboren.
Ich werde Duch nie vergessen meine kleine Peppi-Maus,
Nun bist Du bei Deiner Mama und Deinem Freund Leon ...
Kleine Seele ich lass Dich geh´n, denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich,deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele, es tut sehr weh,
doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n,
denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n !
Schlaf gut ...
Montags ..
Tja, was soll ich so schreiben ?
Ehrlich gesagt weiss ich es oft gar nicht,denn es passiert nichts wirklich Spektakuläres.
Unser Alltag hat uns fest in Griff und wir kommen unseren Pflichten nach,geniessen
weiterhin das neue Leben, unsere neue Heimat und erfreuen uns auch gerne am warmen Ofen
wo wir Gestern dann zb Kniffel spielten.
Der Pfotenbande geht es soweit auch gut.
Wir haben am Wochenende erneut Josh gebadet, sowie den Filz rausgeschnitten und
nun duftet er auch wesentlich angenehmer ...
Allerdings ist seine Haut nicht oki dazu die Leber - also mal schauen wie wir das
"richten" können, denn oft hängt das dann ja zusammen ...
Den Cats geht es soweit gut,wobei es zu kleinen Eskalationen wegen des neues
Hundes gibt.
Insbesondere Shakiro & Aslan reagieren "panisch" auf das "Fellmonster"
und wir haben nun "Katzenrückzugszimmer" geschaffen um die Lage zu entspannen ...
Josh "stiert" gerne die Katzen an, dazu noch sein Körpergeruch .. Es verunsichert.
Pia dagegen "vergöttert" den neuen Kumpel und Gestern wurde sogar im Garten
zusammen getobt, an der Trainingsleine.
Da wir letzten Samstag nach Goslar fuhren, nahmen wir kurzerhand Josh mit und
bestaunten wie gut er das Bus fahren vertrug.(Wow für Hunde kostenlos!!)
Ganz brav döste er bis wir am Ziel waren um sich in der City auch recht gut zu benehmen.
Er mag alle Hunde, und jeden Menschen, jedes Kind ... Kinderwagen,Radfahrer .. alles
wird wenig beachtet bzw gar nicht.
Lediglich sein extremer Markierdrang war"anstrengend", denn er hob stetig sein Bein.
Leider nicht immer an passender Stelle *schäm*
Aber DAS lernt er auch noch ...
Josh
Tja, auch dem geplanten Namen "Joshi" wurde nun ein "Josh", denn darauf hört er, und es
passt besser...
Wir machen insgesamt gute Fortschrite mit unserem Pflegeopi!
Sein Geruch lässt langsam nach und wir konnten weitere Filzplacken entfernen und
er hört schon auf "Sitz"
Er ist recht "Alltagstauglich" und begleitete uns schon auf diversen Gängen durch den Ort,
wobei er dann vor dem Geschäft "nur" winselt,denn da er einen Grossteil seinen Lebens an einem
Baum gebunden war,denkt er das wir ihn gar auch "vergessen".
Heute Früh sah ich das Josh auf seiner Decke auf den Rücken lag und verzückt schnarchte..
Hach, mir standen die Tränen in den Augen vor Rührung,denn noch vor ein paar Tagen
lag er bei jeglicher Witterung auf den kalten Boden eines Zwingers ...
Die Mitarbeiterin der Orga war auch erneut hier und der PV ist unterschrieben.
Nun hat alles seine Ordunung und Josh darf den warmen Platz am Ofen geniessen ...
Wenn ich in die weisen Augen von Ihn schaue,seinen dankbaren Blick erlebe,
dann muss ich helfen und ich bin dankbar das meine Familie und auch Freunde genau
SO denken! ![]()
Wir haben kein Geld um zu spenden,aber den Platz für einen alten geschundenden Hund,
Schaut Euch mal diesen Link an um zu "verstehen" warum Josh nun bei uns ist!
Auch unsere Prisca stammt von dort,sowie Shakiro,welcher auch aus der Tötung geholt wurde.
http://de.youtube.com/watch?v=oo2zsezA2wg
Als ich das Video sah liefen mir die Tränen, zumal es in Spanien und anderen Ländern
der EU noch Gaskammern gibt,um die Zahl der Tiere zu mindern ...
Sie werden zusammengefercht,schwächere Tiere werden im Rudel getötet und gar
- aus der Not - aufgefressen !
Das ist die tägliche bittere Realität der Tierschützer vor Ort!
Unsere deutschen Th's sind auch voll,aber kein Tier wird hier vergast und jeder
Tierheimbewohner wird ärztlich versorgt und genährt und es gibt sogar Menschen
welche mit den Hunden Gassi gehn, die Katzen bespielen ...
DAS ist in den anderen Ländern für die Tiere Luxus !
Deshalb auch mal ein "Danke" auch an die deutschen Th's, welche
zusammenrücken und auch Tiere aus dem Ausland aufnehmen!
(was kaum Jemand weiß!)
Ricardo meinte neulich das die Juden damals so behandelt wurden, wie viele
Tiere im Ausland ... eine traurige Wahrheit... und bitter ... sehr sehr bitter ...
Dazu eine weise Erkenntnis für einen 10 jährigen Jungen !
Ich bin deshalb sehr stolz auf meine Kinder, denn sie haben die
Augen geöffnet und nehmen die Not der Tiere wahr !!
..Ole Espania
Ja, das ist wohl nun unser Motto,denn wir haben Pflege - Zuwachs bekommen,da wir uns
entschieden haben zu helfen ....
Tja, aus dem spanischen Notfalltierheim Torredembarra zog "Joschi" bei uns ein. Er kennt
offensichtlich kein Deutsch und lebte in Spanien grösstenteils an einen Baum gekettet.
Als er sich eines Tages befreien konnte, landete er im Tierheim ... ![]()
Der Arme "Opi" hat im Leben schon sehr sehr viel mitgemacht, wurde dazu grade frisch kastriert
und muss erstmal hier ankommen ... Er ist sehr aufmerksam und lieb und ist trotz seiner
schlechten Erfahrungen sehr selbstbewusst und freundlich!
Da er extrem "stinkt",reagieren die Cats "geschockt" und zeigen Bürste und wahre Grösse!
(lach ... ich hatte noch niiieee soooooooo grosse Katzen!!)
Joschi (Jose`) markiert eifrig sein neues Heim und selbst Aslan teilte schon Backpfeifen aus, wie er beschnuppert werden sollte,denn der Gestank ist echt extrem...
Um das etwas zu mindern musste er bereits Gestern in die Badewanne und wir haben schon etliche Filzplacken rausgeschnitten .... (wobei das erst der Anfang ist, denn sein Fell ist katastrophal)
Shakiro knurrt und knurrt und alle waren dann sicher froh als Joschi in der Nacht im geschlossenen Schlafzimmer verbringen konnte!
Er lag ganz brav auf einer Decke und rührte sich die ganze Nacht nicht!
Prisca zeigt wie immer ein Wahnsinnsgemüt und es gab schon Nasenstubser *smile*
Wir müssen nun Stubenreinheit üben und hoffen das die Cats sich mit dem "Stinker" abfinden.
Pia reagiert gelassen und weist ihn in die Schranken und freut sich über die neue Gesellschaft!






